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David Sanborn

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22 Jahre 3 Wochen her - 18 Jahre 1 Monat her #4936 von juke_box
David Sanborn wurde erstellt von juke_box
Hallo Boardie´s,

David Sanborn -

Songs from the Night Before



David Sanborn ist einer der bekanntesten und kommerziell erfolgreichsten Altsaxophonisten. Er scheint sich sowohl mit R&B, Jazz, Blues als auch Bebob, Pop, Fusion and Funk zu hause zu fühlen.
"Ich denke, daß Gefühl der Eckstein für alles was ich getan habe ist." erklärt er."Gute Musik erreicht direkt die Herzen der Zuhörer."
Viele junge Saxophonisten versuchen so zu klingen wie David. Das schmeichelt ihm natürlich, aber er hofft, daß werdende Saxophonisten sich nicht nur an ihn orientieren, sondern sich auch die Meister dieses Instruments anhören z. B. Charkie Parker, Connonball Adderley, Phil Woods und Ornette Colemann, die auch schon ihn beeinflußt haben.
David spielt natürlich nicht nur Alt, sondern auch Tenor, Sopransaxophon und Flöte. Gewöhnlich spielt er Selmer, abgesehen von einem kurzen Zeitraum in den 70igern als er Yamaha spielte. Heute spielt er immer noch das Tenorsaxophon von Yamaha.

Track Info´s gibt es hier.....

allmusic.com/cg/amg.dll?p=amg&sql=Ahy62mpcf9ffo

mfg
JB


"Vergib deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen."
(Kennedy, John F.)
Letzte Änderung: 18 Jahre 1 Monat her von juke_box.

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22 Jahre 3 Wochen her #4967 von Hotho
Hotho antwortete auf David Sanborn
Die Inside folgt nach.

1. Corners
2. Daydreaming
3. Trance
4. Brother Ray
5. Lisa
6. When I'm with you
7. Naked moon
8. Cane
9. Ain't no sunshine
10. Miss you

........ dem Spiel des Altsaxophonisten ein voluminöses Fundament, faszinierende Rhythmen und teilweise beschwörende Loops zu unterlegen. Als Schmankerl haucht Cassandra Wilson "Daydreaming" ins Mikro, und Sting intoniert den Bill-Withers-Klassiker "Ain't No Sunshine".

Gruß Hotho

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20 Jahre 8 Monate her #15580 von raskolnikov
raskolnikov antwortete auf David Sanborn
hoi boardies,

ziemlich neu

dave sanborn : time again - 2003


Master saxophonist David Sanborn makes an astounding label debut with Time Again, and once again reminds his fans that he is firmly established as one of jazz's best alto saxophonists. Joined by an all-star ensemble of master musicians that includes Russell Malone on guitar, Steve Gadd on drums, Christian McBride on bass, Mike Mainieri on vibraphone, and Randy Brecker on trumpet and flugelhorn, among others, David Sanborn delves deep into his seemingly never-ending repertoire to bring his distinctive sound to a variety of pop and jazz standards. ....
The all-masterful Time Again has something for everyone. It's romantic, it's funky, it's laid-back, and it's definitely one that should be in your music collection. In a sense, David Sanborn has pulled off one of the best recordings of his career (quelle: AMG)

Auf Time Again stellt Sanborn seine enorme Bandbreite ein weiteres Mal unter Beweis. 28 Jahre nach seinem Solodebüt Taking Off zeigt er sich hier als reifer, erfahrener Instrumentalist der Extraklasse. Mit einer Allstar-Band aus alten Hasen (Randy Brecker, Steve Gadd, Mike Manieri, Don Alias) und jungen Shootingstars (Christian McBride, Russell Malone) spielt er ein buntes, vielfältiges Programm aus beliebten Klassikern und mehreren Eigenkompositionen......Ein Vollprofi, der mit allen Wassern gewaschen ist (quelle: amazon.de)

mfg
raskolnikov aka dirk :wink:

Noise annoys, music can be amusing and silence is a rhythm too
alle menschen sind ausländer - fast überall

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18 Jahre 1 Monat her #17715 von dYlan
dYlan antwortete auf David Sanborn
Es ist schon ein Wunder, wenn ich mal meinen Filius für Jazz begeistern kann. Oder wenn meine Herzensdame nicht gleich das Weite sucht, wenn ich mal ne Jazz-CD in die Anlage schiebe. Und noch ein größeres Wunder ist es, dass diese CD hier noch nicht vorgestellt wurde. Das will ich hiermit nachholen.



Weil ich heute faul bin, will ich auf eine genauere Vorstellung verzichten und mich mal aus dem Jazzecho bedienen:

Für die Einspielungen des zweiten Verve-Albums "Closer" trommelte der sechsfache Grammy-Gewinner u.a. dieselbe All-Star-Band zusammen, die ihn auch schon auf seinem Verve-Debüt unterstützt hatte: Larry Goldings (E-Piano & Orgel), Mike Mainieri (Vibraphon), Russell Malone (Gitarre), Christian McBride (Baß), Steve Gadd (Schlagzeug), Gil Goldstein (Piano & Akkordeon) und Luis Quintero (Percussion) bilden erneut den Kern des Teams, das zudem wieder durch zwei legendäre Strippenzieher hinter den Kulissen - Produzent Stewart Levine und Toningenieur Joe Ferla - verstärkt wurde. Als Gast ist in einem Stück außerdem der Saxophonist Bob Sheppard zu hören, der Mitte der 80er Jahre als Mitglied von Scott Hendersons Band Tribal Tech bekannt wurde und seitdem musikalisch zweigleisig fährt: als Sideman von z.B. Freddie Hubbard, Chick Corea, Kurt Elling, Michael Bublé und Joe La Barbera macht er reine Jazzaufnahmen, als Begleiter von Rickie Lee Jones, Steely Dan, Manhattan Transfer, Leonard Cohen u.v.a. distinguierte Popmusik.

David Sanborn beginnt "Closer" mit einer ebenso coolen wie temperamentvollen Interpretation des von Gil Fuller und Chano Pozo geschriebenen und durch Dizzy Gillespie weltbekannt gewordenen Latin-Jazz-Klassikers "Tin Tin Deo". Diesem fulminanten Auftakt folgt Horace Silvers Evergreen "Señor Blues", der mit einem quasi afrikanischen Groove versehen wurde. Von dem Hardbop-Pianisten spielt Sanborn mit "Enchantment" später auch noch eine weitere bezaubernde Komposition.

Einer der Höhepunkte von "Closer" ist sicherlich die absolut traumhafte Version des James-Taylor-Hits "Don't Let Me Be Lonely Tonight", bei der die junge Sängerin Lizz Wright beweist, weshalb sie derzeit als eines der hoffnungsvollsten Talente des zeitgenössischen Jazz gefeiert wird. Danach legt Sanborn scheinbar seinen ganzen Herzschmerz in Charlie Chaplins ebenso charmante wie melancholische Ballade "Smile". Der überraschendste Song des gesamten Repertoires ist aber zweifellos Abdullah Ibrahims (vormals Dollar Brand) heitere südafrikanische Hymne "Capetown Fringe".

Abgerundet wird diese eklektische Kollektion von Jazzstandards durch Tommy Wolf und Fran Landesmans "The Ballad Of The Sad Young Men" (die durch Anita O'Day Unsterblichkeit erlangte, aber auch schon von Popgrößen wie Rickie Lee Jones bemerkenswert interpretiert wurde), Nat Simon und Buddy Berniers faszinierenden Song "Poinciana" (den der Pianist Ahmad Jamal Anfang der 50er Jahre zu einem wahren "Jazzhit" gemacht hatte) und die romantische Ballade "You Must Believe In Spring" von Michel Legrand, Alan Bergman, Marilyn Bergman und Jacques Demy. Schließlich gibt es auf "Closer" aber auch noch zwei neue Eigenkompositionen des Saxophonisten, die sich nahtlos in dieses Standardprogramm fügen: "Another Time, Another Place - Fog" und "Sofia" sind zwei wunderbare Beweise dafür, daß Sanborn nicht nur leicht eingängige Rhythm'n'Blues-Nummern zu schreiben versteht, sondern auch komplexere Jazzkompositionen mit großem Tiefgang und raffinierten Harmonien entwerfen kann.


Übrigens das Lieblingsstück meines Sohnemanns ist Capetown Fringe von Dollar Brand - dem schließe ich mich an.

Gruß dYlan

PS wird als Flac/Cover übergeben

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18 Jahre 1 Monat her #17716 von raskolnikov
raskolnikov antwortete auf David Sanborn
@dYlan



danke fürs vorstellen -- imho : prima platte :!: :!: :!: :!:

mfg
raskolnikov aka dirk :wink:

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